Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit untersuchte Marianne Schulz, Studentin der Universität Bielefeld, wie Kinder am besten lernen: digital oder in der Natur. Dafür führte sie an unserer Schule ein spannendes Forschungsprojekt durch.
Eine Klasse erlebte den Unterricht direkt im Wald – mit allen Sinnen und inmitten der Natur. Die Kinder beobachteten Pflanzen und ihre Früchte, sammelten Naturmaterialien und lernten spielerisch über das Ökosystem Wald.
Die Vergleichsgruppe erhielt denselben Unterrichtsinhalt im Klassenzimmer – allerdings digital unterstützt. Mit Tablets, Fotos, Videos und interaktiven Lernangeboten konnten die Schülerinnen und Schüler die Natur auf virtuellem Wege entdecken.
Im Anschluss befragte die Studentin beide Klassen, um herauszufinden, welche Lernform als effektiver erlebt wurde und wie die Kinder das Lernen empfanden. Die Ergebnisse sollen in ihre Bachelorarbeit einfließen und wichtige Erkenntnisse für zukünftige Lernkonzepte liefern.
Wir freuen uns, dass unsere Schule Teil dieses spannenden Forschungsprojekts war – und sind schon gespannt auf die Ergebnisse!




